Tag: 31. Juli 2018

Präsens Zeitformen der deutschen Grammatik

Es gibt viele Zeitformen in der deutschen Sprache wie z.B Präsens, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II. Aber es gibt eine bestimmte Endung für jede Form, deshalb müssen wir die deutschen Verben konjugieren. (mehr …)

Possessivpronomen: die Regeln zur Bildung und Verwendung

Wir verwenden Possessivpronomen, wenn wir Besitz / Zugehörigkeit ausdrücken möchten (z. B. dieses Auto ist meines). Sie werden dekliniert und passen ihre Endung an das Nomen an. Außerdem stehen Possessivpronomen als Begleiter wie ein Artikel vor dem Nomen, Aber in diesem Fall heißt sie Possessiv Artikel. (mehr …)

Pluralbildung Regeln zur deutschen Pluralform

Regeln zur Pluralbildung: Nomen im Plural können in der deutschen Sprache die Endungen –n/ –en,  –e, –r/ –er, –s haben oder endungslos sein. Hier finden Sie die Regeln zur deutschen Pluralbildung. Sie sollen beachten, dass es viele Ausnahmen gibt. Deshalb  ist es immer besser, die Pluralform zu einem Nomen gleich mitzulernen. (mehr …)

Personalpronomen im Nominativ Akkusativ Dativ

Personalpronomen ersetzen ein genanntes Nomen und werden dekliniert. Sie werden auch genutzt, um über uns selbst zu sprechen bzw. andere Personen anzusprechen. Auf diese Weise wird der Satz kürzer und Wiederholungen von Nomen werden vermieden. Aber das Pronomen muss mit dem Genus des ersetzen Nomens übereinstimmen. (mehr …)

Modalverben im Präteritum und Präsens

Die Verben dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen heißen in der deutschen Sprache „Modalverben„. Diese Verben brauchen ein weiteres Verb (das Vollverb), das im Infinitiv verwendet wird. In einem Satz mit Modalverb steht meistens ein zweites Verb im Infinitiv am Satzende und das Modalverb steht auf Position zwei. (mehr …)