Thema: Kampf für fairen Musikhandel
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit viel Interesse habe ich den Artikel „Kampf für fairen Musikhandel“ gelesen. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen jetzt schreiben. Der Artikel beschreibt eine Idee des Vizepräsidenten des Internationalen Musikrates der Unesco zur Einführung eines Logos für CDs und Downloads, damit die Künstler mehr Schutz erhalten und mehr Geld vom Verkauf ihrer Musik bekommen. Ich persönlich kaufe meine Lieblingsmusikstücke nur im Internet, weil der Preis günstiger als im Laden ist.
Jedenfalls kaufe ich nur CDs und keine einzelnen Musikstücke, wie zum Beispiel die größten Hits einer bestimmten CD. Vielleicht bin ich ein bisschen altmodisch, aber ich mag lieber etwas mit meinen Händen greifen als nur eine digitale Datei auf meinem PC speichern. Ich stimme den Leuten nicht zu, die im Internet kostenlose Musik herunterladen, trotzdem sollte man diese Leute nicht als Tätern verurteilen, denn wenn eine CD im Laden zirka zo Euro kostet und nur ein Zwanzigstel des Preises der Gewinn des Künstlers ist, sind die Produzenten und die Verkäufer die Täter / Schuldigen, die es zu verurteilen gilt.
Um Musik besser bezahlen zu können, sollte man einen „Secondhandshop“ für CDs gründen. Sicher existiert schon etwas wie das, aber man sollte eine einzige Webseite bauen, wo Leute ihre CDs kostenlos verkaufen können. Ich würde dazu bereit sein, einen Betrag für Musik aus dem Internet an die Musikgruppen zu zahlen.
Jedenfalls denke ich, dass eine Lösung wie diese keinen guten Erfolg haben würde / hat. Besser würde es sein, wenn die Musikgruppen selbst auf ihren Webseiten ihre Musik verkaufen würden.
Mit freundlichen Grüßen
(Ihr Vor- und Familienname)
Category: Schreiben B2
Tags: B2
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