Hier können den Unterschied zwischen Infinitivkonstruktion und Nominalisierung wissen. Viele Personen wissen nicht, was richtig ist und was falsch ist. Sagt man besser “Hast du etwas zum Trinken” oder “Hast du etwas zu trinken”? Die Auswahl Zwischen Infinitivkonstruktion “die verbale Form” und Nominalisierung betrifft Ihre Frage. In der grammatischen Konstruktion liegt der Unterschied zwischen Ihren Varianten. Falls Sie ein großes Interesse an diesem Thema haben, lesen Sie diesen Artikel sehr gut!
1. Was bedeutet Infinitivkonstruktion und wie funktioniert?
Die Infinitivkonstruktion drückt einen Zweck aus. Es geht bei “zu trinken” um eine Infinitivkonstruktion. Deshalb schließt “Zu” einen Infinitiv (trinken) an das Prädikat (haben) an.
Zum Beispiel:
-Ich gebe Ihnen etwas zu essen.
-Ich gebe Ihnen etwas, damit Sie es essen.
2. Was bedeutet Nominalisierung und wie funktioniert?
-Es geht bei “zum Trinken” um eine Präpositionalgruppe, denn die Präposition verschmilzt mit dem bestimmten Artikel “dem”. Das Verb “trinken” ist nominalisiert und fungiert als Kern der Nominalgruppe oder als Nomen/ Substantiv. Außerdem funktioniert dies mit anderen Präpositionen.
Zum Beispiel:
-Beim Trinken höre ich Musik.
3. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Konstruktionen?
-Wirklich besteht es nicht eine Verbindung zwischen den zwei Konstruktionen. Aber beide Konstruktionen sind möglich in einigen Fällen.
Zum Beispiel:
-Meine Mutter hat mir etwas zu trinken/ zum Trinken gebracht.
-Kann ich dir zu essen/ zum Essen bringen?
-Natürlich verlangen einige Kontexte die verbale Form “die Infinitivkonstruktion”.
Zum Beispiel:
-Man benutzt die Pause dafür, um ausreichend zu essen.
-Man benutzt die Pause dafür, um ausreichend Essen.
-Der erste Teilsatz verlangt weiteren Teilsatz als Ergänzung, d.h, die verbale Form. wenn wir statt des Teilsatzes eine Präpositionalgruppe bilden und ausreichend als Attribut verwenden, lässt dies sich nur auflösen:
Man benutzt die Pause für ausreichendes Essen.
-Hingegen verlangen einige Kontexte die Präpositionalgruppe “die nominale Form”.
Zum Beispiel:
-Der Vater und die Mutter sind zum Essen zusammengekommen.
-Der Vater und die Mutter sind zu essen zusammengekommen.
-”zum Essen” gilt als eine adverbiale Bestimmung. Diese adverbiale Bestimmung wird nominal und nicht verbal realisiert. wenn wir statt der Präpositionalgruppe einen eingeleiteten Teilsatz durch um bilden, lässt dies sich nur auflösen.
Zum Beispiel:
Der Vater und die Mutter Familie sind zusammengekommen, um zu essen.
-Deshalb können wir sagen, dass die Entscheidung je nach Kontext individuell zu treffen ist. In Ihrem Fall gibt es keinen Teilsatz oder keine adverbiale Bestimmung. Aus diesem Grund haben Sie die beiden Varianten zur Auswahl.
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