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Der Unterschied zwischen den Wörtern “schwer und schwierig” “ein und einen” “na ja und naja”
Hallo! Wie geht es Ihnen? Heute sprechen wir über ein wichtiges Thema “Der Unterschied zwischen den Wörtern “schwer und schwierig” “ein und einen” “na ja und naja”. Denn viele Deutschlerner wissen nicht, was der Unterschied dazwischen ist und wann man jedes Wort benutzt. Zum Beispiel, Sagen man “Englisch ist eine schwere Sprache” oder “eine schwierige Sprache”? “Dieses Rätsel ist schwer oder schwierig?”  “ ein oder einen Bericht geschrieben?”.

1. “schwer und schwierig”

a. Was bedeutet das Wort “schwer”?

Das Wort “schwer” ist ein Symbol für die Schwierigkeiten und die unangenehme Folgen. Die zweite Bedeutung von “schwierig” stimmt mit der Bedeutung von schwierig überein.

b. Was bedeutet das Wort “schwierig”?

Das Wort “schwierig” ist ein Symbol für irgendwas, das viel Kraft, besondere Fähigkeiten, eine körperliche oder geistige Anstrengung erfordert. Man kann diese Bedeutungen in DUDEN, Dt. Universalwörterbuch finden. Außerdem hat  dieses Wort zwei Bedeutungen: Die Erste ist “von hohem Gewicht” und die Zweite ist “nicht einfach”.

c. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Wörtern “schwer” und “schwierig”?

Natürlich bedeutet das Wort “schwierig” kompliziert und nicht einfach. Gleichzeitig bedeutet “schwer” schwierig in einigen Fällen, aber man kann “schwer” nicht immer durch “schwierig” ersetzen.
Zum Beispiel:
-Die englische Sprache ist sehr schwierig.
-Wieso ist die englische Sprache sehr schwer?
*Dieser Mann ist ein schwerer Mann (Das bedeutet, er ist Verbrecher)

2. “ein und einen”

a. Was bedeutet “ein” und wann benutzt man dieses Wort?

Das Wort “ein” gilt als ein unbestimmter Artikel. Man kann dieses Wort für das Neutrum im Nominativ und im Akkusativ verwenden. Außerdem können wir dieser Artikel für das Maskulinum aber nur im Nominativ benutzen.

b. Was bedeutet “einen” und wann benutzt man es?

Als ein unbestimmter Artikel gilt das Wort “einen”. Diesen Artikel kann man nur für das Maskulinum im Akkusativ verwenden.

c. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Wörtern “ein” und “einen”?

“ein und einen” sind unbestimmte Artikel, aber der Artikel “einen” ist nur für maskulin im Akkusativobjekt. Es gibt viele Optionen für den unbestimmten Artikel “ein”. Er könnte maskulin aber nur im Nominativ und neutral im Nominativ und Akkusativ.
Zum Beispiel:
-Er hat einen Freund. (Maskulinum im Akkusativ)
-Sie hat einen Hund. (Maskulinum im Akkusativ)
-Mein Vater hat einen Wagen. (Maskulinum im Akkusativ)
-Der Mann kauft ein Buch. (Neutrum im Akkusativ)
-Ein deutsches Buch ist besser als ein englisches Buch. (Neutrum im Nominativ)

3. “na ja und naja”

Heißt es “na ja” oder “naja”?

Das richtige Wort ist “na ja” und es gibt kein Wort, das “naja” in der Tat heißt. In vielen Aufsätze kann man “naja” finden, aber das gilt als eine falsche Schreibweise. Natürlich gilt dieses Wort als Umgangssprache und es gibt viele Meinungen dazu. Manche Leute sagen: Wenn man es in eine Mail schreibt, ist es doch echt egal.
Die Andere sagen: Dieses Wort wird auseinander geschrieben, denn die Fügung “Na ja” innehat die Bedeutung von “Nun ja”. Zum Beispiel gibt es auch “na na, na ja, na schön, na und und nanu”.
Sagt man “von daher” oder “von dem her”

Hier können Sie in unserer Website wissen, was richtig ist. “Von daher” oder “Von dem her”? Viele Menschen wissen den Unterschied zwischen den beiden Wortgruppen nicht. Falls Sie ein großes Interesse an dieses Thema haben, lesen Sie diesen Artikel sehr gut.

1. Wann benutzt man “von daher”?

Man kann man im Deutschen die Wortgruppe “von daher” verwenden, wenn man ein konsekutives Verhältnis ausdrücken. Der folgende Satz wird als prototypisches Beispiel angeführt. “Von daher” gilt In diesem Beispiel als ein Synonym zu deshalb, deswegen, folglich, dementsprechend, usw.

Zum Beispiel:

-Meine Mutter weißt es nicht, von daher kann sie nur spekulieren.

2. Wann benutzt man “von dem her”?

Man kann “Von dem her” standardsprachlich nicht synonym dazu benutzen. Denn diese Wortgruppe ist nicht in den Wörterbüchern zu finden. Vielleicht scheint es um eine regionale Variante zu gehen. Natürlich geht das um eine verbreitete Variante in der gesprochenen Sprache. Deshalb wurde folgendes Beispiel bei der aktuellen Befragung zum Atlas der Alltagssprache mit in den Fragebogen aufgenommen.

Zum Beispiel:

-Die Fahrt kostet zu zweit auch 18 Dollar

-Wir könnten von dem her ein Taxi nehmen.

-Wir könnten von daher ein Taxi nehmen.

3. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Wörtern “von daher” oder “von dem her”

Es geht bei “von dem her” um eine Konstruktion. Man benutzt diese Konstruktion in der deutschen Sprache häufig. Dabei gibt diesen Ausdruck in verschiedenen Muster. Aber es geht bei “von daher” um eine anaphorische Gebrauchsweise. Durch diese Wortgruppe wird es Bezug auf einen Äußerungsabschnitt genommen. Die Funktion von “von daher” entspricht in diesem Fall der Form “daher”. Prinzipiell wäre “von dem her” auch Als anaphorische Gebrauchsweise denkbar. Beispielsweise kann dies als eine Variante der Form “von dem Wetter her” aufgefasst werden. Durch den Gesprächskontext wird der inhaltliche Aspekt deutlich.

Hast du etwas zum Trinken oder Hast du etwas zu trinken?
Hier können den Unterschied zwischen Infinitivkonstruktion und Nominalisierung wissen. Viele Personen wissen nicht, was richtig ist und was falsch ist. Sagt man besser “Hast du etwas zum Trinken” oder “Hast du etwas zu trinken”? Die Auswahl Zwischen Infinitivkonstruktion “die verbale Form” und Nominalisierung betrifft Ihre Frage. In der grammatischen Konstruktion liegt der Unterschied zwischen Ihren Varianten. Falls Sie ein großes Interesse an diesem Thema haben, lesen Sie diesen Artikel sehr gut!

1. Was bedeutet Infinitivkonstruktion und wie funktioniert?

Die Infinitivkonstruktion drückt einen Zweck aus. Es geht bei “zu trinken” um eine Infinitivkonstruktion. Deshalb schließt  “Zu” einen Infinitiv (trinken) an das Prädikat (haben) an.
Zum Beispiel:
-Ich gebe Ihnen etwas zu essen.
-Ich gebe Ihnen etwas, damit Sie es essen.

2. Was bedeutet Nominalisierung und wie funktioniert?

-Es geht bei “zum Trinken” um eine Präpositionalgruppe, denn die Präposition verschmilzt mit dem bestimmten Artikel “dem”. Das Verb “trinken” ist nominalisiert und fungiert als Kern der Nominalgruppe oder als Nomen/ Substantiv. Außerdem funktioniert dies mit anderen Präpositionen.
Zum Beispiel:
-Beim Trinken höre ich Musik.

3. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Konstruktionen?

-Wirklich besteht es nicht eine Verbindung zwischen den zwei Konstruktionen. Aber beide Konstruktionen sind möglich in einigen Fällen.
Zum Beispiel:
-Meine Mutter hat mir etwas zu trinken/ zum Trinken gebracht.
-Kann ich dir zu essen/ zum Essen bringen?
-Natürlich verlangen einige Kontexte die verbale Form “die Infinitivkonstruktion”.
Zum Beispiel:
-Man benutzt die Pause dafür, um ausreichend zu essen.
-Man benutzt die Pause dafür, um ausreichend Essen.
-Der erste Teilsatz verlangt weiteren Teilsatz als Ergänzung, d.h, die verbale Form. wenn wir statt des Teilsatzes eine Präpositionalgruppe bilden und ausreichend als Attribut verwenden, lässt dies sich nur auflösen:
Man benutzt die Pause für ausreichendes Essen.
-Hingegen verlangen einige Kontexte die Präpositionalgruppe “die nominale Form”.
Zum Beispiel:
-Der Vater und die Mutter sind zum Essen zusammengekommen.
-Der Vater und die Mutter sind zu essen zusammengekommen.
-”zum Essen”  gilt als eine adverbiale Bestimmung. Diese adverbiale Bestimmung wird nominal und nicht verbal realisiert. wenn wir statt der Präpositionalgruppe einen eingeleiteten Teilsatz durch um bilden, lässt dies sich nur auflösen.
Zum Beispiel:
Der Vater und die Mutter Familie sind zusammengekommen, um zu essen.
-Deshalb können wir sagen, dass die Entscheidung je nach Kontext individuell zu treffen ist. In Ihrem Fall gibt es keinen Teilsatz oder keine adverbiale Bestimmung. Aus diesem Grund haben Sie die beiden Varianten zur Auswahl.
Sagt man “war”, “war gewesen”, “ist gewesen”?
Man kann in vielen Artikeln “war” und “war gewesen” sehen. Aber wir wissen nicht, wann man die beiden Wörtern sagt. Welches Tempus oder Zeitform soll man verwenden? Präteritum oder Plusquamperfekt? Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, den Unterschied zu wissen. Lesen Sie diesen Artikel, falls Sie sich für dieses Thema interessieren. Denn Sie können in unserer Website alles finden!

1. Wann kann man das Tempus “Perfekt” verwenden?

Seit mittelhochdeutscher Zeit wird das Präteritum im gesprochenen Deutsch durch das Perfekt ersetzt. Deshalb sagen wir gerne “Ich bin in Deutschland gewesen”, falls man über etwas längst Vergangenem spricht, das nicht bis jetzt passiert. Der Satz “Ich bin gewesen” gilt als Perfekt, das man im gesprochenen Deutsch häufiger als das Präteritum benutzt. Außerdem kennen die meisten Dialekte das Präteritum nicht. Zum Beispiel gibt es die schwäbische und alemannische Sprache.

2. Wann kann man das Tempus “Präteritum” verwenden?

Die meisten deutschsprachigen Menschen verwenden das Präteritum beim Schreiben. Wenn man eine Geschichte, Erzählung oder irgendwas in der Vergangenheit schreibt, soll man das Präteritum gebrauchen. Denn es kommt einem Menschen bayerischer Zunge nicht über die Lippen. Beim Sprechen sagen die Deutschen nicht: “Ich ging zum Supermarkt und kaufte mir Schokolade”. Aber sie sagen “Ich bin zum Supermarkt gegangen und habe mir Schokolade gekauft”. Man kann auch gleichzeitig sagen: “Ich war damals Deutschland.”

3. Wann kann man das Tempus “Plusquamperfekt” verwenden?

Man benutzt das Plusquamperfekt gerade nicht beim Sprechen, sonst hätte es grammatikalisch konventionell geheißen: “Weil einige Leute gestohlen hatten, bewachten wir das Gelände.” Wenn man ein Ereignis in der Vergangenheit beschreibt und möchte sagen, dass davor noch etwas passiert war, so benutzt man das Plusquamperfekt.

4. Sagt man war oder war gewesen?

Die beiden Zeitformen sind richtig. Aber man verwendet besser bei den Hilfsverben (haben/ sein) das Präteritum, aber wir verwenden das Perfekt bei den Vollverben. (im normalen Gespräch).
Zum Beispiel:
-Ich war in Berlin.
-Ich war in der Schule
Gleichzeitig kann man in der Umgangssprache das Perfekt (“ist gewesen”) verwenden. Das ist richtig auch.
Zum Beispiel:
-Ich bin in der Schule gewesen.
=> vor ein paar Minuten, vorhin, vor einer Stunde, heute Morgen,
-Ich war in der Schule.
=> gestern, vor langer Zeit, letztes Jahr, damals
-Wo sind Sie gewesen? Wir haben Sie überall gesucht!”
=> Sie sind vorhin auf einmal verschwunden. Wir haben Sie die ganze Zeit gesucht, während Sie weg waren.
-Wo waren Sie? Wir haben Sie überall gesucht.
=> Wir haben Sie gesucht, aber nicht gefunden. Wir haben die Suche schon fast aufgegeben.
Sie können es in der Umgangssprache verwenden, wie Sie wollen. Wenn Sie etwas ausdrücken wollen, das gerade eben passiert ist, so nehmen Sie am besten “ist gewesen”.
Was ist richtig? Heißt es “fragt” oder “frägt”?

Natürlich wissen Sie nicht, was das richtige Wort “fragt oder frägt” ist. Viele Menschen wissen nicht, ob es einen Unterschied zwischen den beiden Wörtern “fragt und frägt” oder nicht gibt. Was soll man sagen? “fragt oder frägt”? Welches Beispiel ist richtige? “Da fragt man sich” oder “Da frägt man sich”? In dieser Lektion wissen Sie alles, was Sie brauchen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, diesen Artikel zu lesen. (mehr …)