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Dialog Deutsch Lernen Niveau A1-B1

Natürlich braucht man viel Zeit, um die deutsche Sprache zu lernen. Dafür sind das Sprechen und die Durchführung der Dialog Deutsch ein effektives Mittel. Deshalb bieten wir Ihnen in diesem Artikel verschiedene Dialoge von Lebensalltag wie zum Beispiel im Supermarkt, in der Bank, fragen nach dem Weg, an der Kasse, ein Möbel kaufen und viele Dialoge an. Aus diesem Grund lesen Sie diesen Artikel sehr gut, wenn Sie ein Interesse an diesem Thema deutsch lernen mit Dialogen haben.

Dialog Deutsch: Lernen Sie Deutsch durch Dialoge

1. Wie geht es Ihnen?

Herr Bergmann: Guten Tag.

Frau Fischer: Guten Tag.

Herr Bergmann: Wie geht es Ihnen?

Frau Fischer: Es geht mir gut. Und Ihnen?

Herr Bergmann: Gut, danke. Wohnen Sie hier?

Frau Fischer: Ja. Ich wohne seit kurzer Zeit

Herr Bergmann: Ah, willkommen Sie. Ich heiße Lukas Bergmann.

Frau Fischer: Freut mich und ich heiße Janna Fischer.

Herr Bergmann: Woher kommen Sie?

Frau Fischer: Ich komme aus der Türkei.

Herr Bergmann: Seit wann leben Sie schon in Deutschland?

Frau Fischer: Seit drei Monaten.

Herr Bergmann: Ihre deutsche Sprache ist sehr gut.

Frau Fischer: Danke. Das ist nett von Ihnen. Ich besuche einen Deutschkurs.

Bergmann: Ah, schön. Ich muss jetzt gehen, um zur Arbeit zu gehen. Einen schönen Tag, und auf Wiedersehen, Frau Fischer.

Frau Fischer: Danke! Auf  Wiedersehen, Herr Bergmann.

 

3. Kann ich Ihnen helfen?

A: Kann ich Ihnen helfen
B: Ich brauche eine Hose.
A: Die Hosen sind hier. – Was ist Ihre Größe?
B: Größe 36.
A: Welche Farben mögen Sie?

B: Blau. Vielleicht auch Rot.
B: Wie finden Sie diesen da? – Oder den da?
A: Das ist gut. Kann ich sie mal probieren?
B: Natürlich!
A: Ja, das passt. Wie viel kostet sie denn?
B: 60 Euro.
A: Das ist aber teuer.
B: Das stimmt, billig ist sie nicht. Aber Sie finden die Qualität  sehr gut.
A: OK, sie gefällt mir, dann nehme ich sie.
B: Brauchen Sie noch etwas?
A: Ja, ich möchte auch noch ein Hemd.
B: In welchem Preis soll es ungefähr kosten?
A: Vielleicht 40 Euro.
B: Und welche Farbe?
A: grün.
B: Probieren Sie doch mal das! Aber es gibt nur Größe  40.
A: Das passt leider nicht. Aber es gefällt mir sehr.
B: Nächste Woche bekommen wir noch Größe 36.
Vielleicht können Sie noch einmal kommen.
A: Danke schön! – Wo soll ich die Hose bezahlen?
B: Sie können in der Kasse bezahlen. Sie ist dort! Auf Wiedersehen!

 

3. In der Apotheke

Apotheker: Guten Tag!

Herr Müller: Guten Tag! Ich habe Kopfschmerzen. Ich brauche gerne etwas gegen die.

Apotheker: Doktor beschreibt etwas für Sie.

Herr Müller: Nein, ich habe kein Rezept.

Apotheker: Leiden Sie oft unter Kopfschmerzen?

Herr Müller: Nein.

Apotheker: Nehmen Sie andere Medikamente?

Herr Müller: Nein.

Apotheker: Gut! Dann sind diese Tabletten entsprechend für Sie. Sie sollen alle sechs Stunden eine Tablette nehmen, maximal vier pro Tag.

Herr Müller: Wie bitte?

Apotheker: Nehmen Sie alle sechs Stunden eine Tablette, zum Beispiel eine Tablette um 7 Uhr, dann eine um13 Uhr, dann eine um 19.00 Uhr, und dann andere um 1 Uhr. Nehmen Sie maximal vier Tabletten pro Tag.

Herr Müller:  Ah, ich verstehe!

Apotheker: Das ist eine Packung. Sie sollen sich in diese fügen.

Herr Müller: Gerne, danke.

Apotheker: Brauchen Sie noch etwas?

Herr Müller: Ja, ich möchte gerne noch etwas gegen Rückenbeschwerden … Ich vergesse das Wort  auf Deutsch.

Apotheker: Vielleicht brauchen Sie Lutschtabletten. Moment.

Diese Lutschtabletten sind sehr effektiv gegen Rückenbeschwerden. Pro Tag nehmen Sie maximal 5 Tabletten.

Herr Müller: In Ordnung, danke.

Apotheker: Kann ich Ihnen noch helfen?

Herr Müller: Nein, danke, das ist alles.

Apotheker: Das kostet zusammen 15.50 Euro.

Herr Müller: Gerne, bitte.

Apotheker: Danke. Auf Wiedersehen und gute Besserung!

Herr Müller: Danke. Auf Wiedersehen

 

Deutsch lernen mit Dialogen

4. Fragen nach dem Weg

A: Guten Tag, wo ist die Bushaltestelle?

B: Moment, was war noch die Frage?

A: Wo ist die Bushaltestelle?

A: Das ist ganz einfach. Die Bushaltestelle ist hier die Straße runter, dann die zweite Straße links, ca. 100 m, dann links und…

B: Entschuldigung, ich verstehe nicht nochmal bitte aber langsamer.

A: Hier die Straße entlang, denn die zweite Straße links, ca. 100 m. Okay?

B: Ah, okay.

A: Am Ende der Straße finden Sie schöne rote Gebäude. Das ist die Bushaltestelle.

B: Hmm. Muss ich in die gleiche Richtung bis die zweite Straße links, dann finde ich die Bushaltestelle am Ende?

A: Ja, genau.

B: Vielen Dank.

A: Gerne.

 

5. Planung zum Treffen:

Sabine: Hallo, Peter. Ich möchte dich treffen und mit dir reden. Geht es am morgen Abend?

Peter: Nein, es tut mir leid. Das geht nicht. Ich habe einen Termin bei meinem Zahnarzt. Ich weiß nicht, wie lange es dauert.

Sabine: Ah, dann passt es nicht. Hast du Zeit übermorgen denn?

Peter: Leider habe ich wenig Zeit abends diese Woche. Wie ist es mit dem Montagabend? Und morgen und übermorgen habe ich nur Zeit am Nachmittag.

Sabine: morgen Nachmittag? Oh, prima. Ich habe auch Zeit. Dann können wir treffen und spazieren gehen.

Peter: Und Kaffeetrinken, was meint sie?

Sabine: Ja, gerne.

Peter: Du weißt doch, ich trinke Kaffee immer. Aber ich mag ihn nur mit viel Milch.

Sabine: Und wo treffen wir uns?

Peter: Da ist doch dieses kleine Café neben der Post, beim  Platz.

Sabine: Bei welchem Platz?

Peter: Ich glaube, das ist ein „Goethe Platz“.

Sabine: Ah, dann weiß ich das.

Peter: Einmal habe ich einen Kuchen in dem Café gegessen. Ihr Kuchen ist sehr lecker.

Sabine: Gut, wir können ihn probieren! Mit viel Sahne mag ich den Kuchen. Du präferiert den Kaffee mit viel Milch aber für mich präferiert den Kuchen mit viel Sahne.

Peter: Sie machen Orangnkuchen.

Sabine: Sehr gut. Das ist mein Liebster.

Peter: Wann wollen wir uns treffen?

Sabine: Geht es um 13 Uhr? Haben sie dort auch Orangensaft?

Peter: Ja, es geht um 13 Uhr. Sie haben leckeren Orangensaft.

Sabine: Sehr schön, dann treffen wir uns um 13 im Café. Ich freue mich.

Sabine: Ich freue mich auch! Bis morgen um 13!

 

6. Eine Einladung:

John: Hallo!

Claudia: Hallo!

John: Wie geht’s dir?

Claudia: Gut danke, und dir?

John: Ja, es geht mir gut. Was sind deine Plane am Samstag?

Claudia: Am Samstagmorgen räume ich meine Wohnung auf.

Dann treffe ich meine Freundin. Warum fragst du?

John: Mein Geburtstag ist am Samstag, deshalb mache ich Samstagabend eine Party. Alle Kollegen aus dem Deutschkurs kommen. Kommst du auch?

Claudia: Ja, natürlich. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Wann fängt die Party an?

John: Wir fangen um 20 Uhr an.

Claudia: OK. Und wo machst du deine Party?

John: Sie ist bei mir zu Hause. Meine Adresse ist Blumenstraße 40.

Claudia: Okay. Ich weiße das. Kann ich etwas mitbringen?

John: Du kannst Getränke oder Wurst kaufen, wie du möchtest.

Ich kaufe einen Kuchen und mache Schweinebraten für alle.

Claudia: In Ordnung. Vielen Dank für die Einladung!

John: Bitte. Ich warte auf dich.

Claudia: Bis am Samstag!

John: Ja, bis

 

Zum Schluss hoffen wir, dass Sie alle Informationen in Bezug auf dieses Thema finden konnten, die Sie brauchen.

 

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